Our-Blog-in-English


Bookmark and Share

 


Email to Beetee and Fred


Bildergalerien 2009


Winelands4x4_logo2


Welcome to South Africa


Tracks for Africa


Cape Agulhas - Southernmost Point of Africa


Save Hwange


 

 

Herzlich willkommen bei Coast to Coast - Meet the Oceans,
                                                                 den Afrika-Reiseseiten von Beetee und Fred

Night Heron im Kruger National parkCoast to Coast - Meet the Oceans ist das Motto unserer Reise durch Afrika, die 2009 begann und 2011 weiterging. Sie führte vom Cape Agulhas, dem südlichsten Punkt Afrikas, hier treffen sich Atlantik und Indischer Ozean, über Botswana, Sambia, Malawi bis nach Daressalam, Tansania an den Indischen Ozean, sollte dann über Botswana, Namibia und den Kalahari Highway nach Angola führen, an den Atlantischen Ozean und zurück nach Cape Agulhas. Die geplante (geführte) Angolareise fiel ins Wasser. Da wir aus unseren Cateringtagen extrem flexibel sind, machten wir das Beste draus. Bis heute (Oktober 2011) waren wir nicht in Angola. Aber was nicht ist, kann ja noch kommen und wir haben sooo viel gesehen. Unglaubliche 150.000 Kilometer sind wir seit 2008 in Afrika gefahren.

Gaukler (Bateleur Eagle) im Kruger National Park2009 reisten wir sieben Monate durch Südafrika, Botswana, Simbabwe, Sambia, Malawi, Tansania, Mosambik und Lesotho. Der Reisebericht 2009 umfasste schlussendlich über 90 Seiten. Wir warteten auf unsere Daueraufenthaltsgenehmigung für Südafrika und durften sowieso nicht arbeiten. Nach den Aussagen der Einwanderungsagentur hatten wir uns auf eine Wartezeit von zwei bis drei Jahren eingestellt. Also zogen wir gemütlich durch die einzelnen Länder, fügten Simbabwe zur Reiseroute hinzu, in Tansania waren wir fast zwei Monate. In Mosambik stellten wir die geplante Reiseroute um und in Südafrika verbrachten wir noch zwei wunderschöne Wochen im Kruger National Park, gefolgt von einer Stippvisite im Königreich Lesotho.

Neu im Reisebericht Afrika sind fast 50 Bilder-Galerien, die die schönsten Bilder der jeweiligen Tage präsentieren, sowie eine Galerie mit allen Highlights. In der Reiseroute 2011 sind nicht nur alle Unterkünfte und gefahrene Kilometer dokumentiert, sondern auch die Übersichtskarten.

Coast
Coast to Coast - Meet the Oceans - 2009 und 2011 - Afrika Reisen  und Reiseberichte von Beetee und Fred
Coast to Coast - Meet the Oceans - 2009 und 2011 - Afrika Reisen  und Reiseberichte von Beetee und Fred
Coast to Coast - Meet the Oceans - 2009 und 2011 - Afrika Reisen  und Reiseberichte von Beetee und Fred
Coast to Coast - Meet the Oceans - 2009 und 2011 - Afrika Reisen  und Reiseberichte von Beetee und Fred
Coast to Coast - Meet the Oceans - 2009 und 2011 - Afrika Reisen  und Reiseberichte von Beetee und Fred

Vollmond über dem Lake MalawiNach über 200 Tagen Reise wollten wir gar nicht mehr zurück in ein “normales” Leben. An der Grenze zu Lesotho, Mitte November 2009, fragte uns der Beamte, ob wir eine Daueraufenthaltsgenehmigung beantragt hätten, ja hatten wir, die sei genehmigt worden. Nach nur einem Jahr Aufenthalt in Afrika durften wir nun in Südafrika arbeiten.
Zurück am Cape Agulhas gab es erst einmal eine große Party mit unseren Freunden. Dann wurde die Webseite auf Stand gebracht. Nie im Leben hätten wir erwartet, dass es so viel zu berichten gäbe. Heute leben wir in Claremont, nahe Cape Town. Direkt unter dem Tafelberg. Im Oktober 2010 begannen nun die Vorbereitungen für die Reise 2011.

SonnenuntergangWäre da nicht die Arbeit und die Regenzeit in Namibia und Angola, wir würden lieber heute als morgen losziehen. Schon beim Bearbeiten der Afrika Reiseberichte zieht es uns nach Norden. Zum Beispiel die Geschichte im Mikumi Nationalpark, als die Löwen sich im Restaurant paarten. Zu finden im Reisebericht Tansania. Oder der Aufenthalt im Hwange National Park, Elefanten in der Kennedy Pan, beschrieben im Reisebericht Simbabwe.

DSC_0339-1Oder die Durchquerung der Kalahari, eines der letzen wirklichen Abenteuer Afrikas, von Gaborone aus durch das Khutse Game Reserve und das Central Kalahari Game Reserve, nachzulesen im Reisebericht Botswana. Die Phantomkatze am Sambezi River, eine haarsträubende Story, Sie finden sie im Reisebericht Sambia. Wir campten ganz alleine in einem verlassenen Community Camp direkt an der Grenze zwischen Sambia und Simbabwe, gegenüber von Mana Pools.

DSC_3109-1Überhaupt, Simbabwe, das Land hatten wir erst im April 2009 mit auf die Liste der zu besuchenden Länder gesetzt. Dann waren wir gleich zweimal da, weil es uns so gut gefiel. Auch Malawi war toll, eine wunderbare Landschaft, tolle Menschen, den Aufenthalt am Lake Malawi werden wir sicher nie vergessen. Fragt man uns heute, welches Land am überraschendsten war, das war mit Sicherheit Mosambik, auch hier gibt es noch einige Abenteuer zu bestehen.

Am 6. April 2011 sind wir wieder losgefahren. Cost to Coast - Meet the Oceans 2011. Über Kwazulu Natal, St. Lucia und Mosambik (über die monströse Unity 1 Brücke bei Negomane) fuhren wir bis Tansania, hoch nach Daressalam, von da aus südwestlich nach Mbeya. Hier gab es ein erstes Abenteuer zu bestehen, der Weg entlang am Lake Tanganjika in der Katavi National Park bis Kigoma. Der Western Korridor der Serengeti bescherte uns einen ersten Blick auf die Wildebeest Migration. Seronera und Lobo, von da aus ging es direkt in die Maasai Mara. Kenia ist definitiv eine weitere Reise wert, um die Migration richtig miterleben zu können, strichen wir kurz entschlossen einige Reiseziele von der Liste wie die Lakes Bogoria und Baringo. Dafür kehrten wir nach dem Besuch der Nationalparks Lake Nakuru, Amboseli, Tsavo West, Tsavo East und dem Samburu National Reserve noch mal in die Masai Mara zurück.

Uganda war für uns leider zu teuer, am 1. Juli 2011 wurden die Nationalparkpreise um bis zu 300 % erhöht, so dass wir schnell wieder draußen waren, schade. Dreimal haben wir die Route komplett umgeplant, aus 6 Monaten wurden berufsbedingt 4. Der Besuch Angolas fiel dem Bürokratismus zum Opfer, wir hätten lediglich ein 7 Tage Visum in Cape Town bekommen können, was wir dann in Luanda hätten verlängern müssen, der Plan war, mindestens 12 bis 14 Tage bis Luanda, wir wollen ja nicht nur einfach durchs Land heizen, ohne etwas zu sehen. Dafür waren wir zwei mal in Mosambik.

Als Juli 2011 klar war, wir müssen früher zurück sein, als geplant, nahmen wir nach einem kurzen Besuch in Tansanias Ruaha National Park die Route über Malawi, leider reichte die Zeit für Simbabwe nicht mehr. Mana Pools, Chizarira und Matusadona in Simbabwe sind aber bereits in Planung für 2012. Zusammen mit den Liuwa Plains in Sambia stehen sie ganz oben auf der Wunschliste.

Wir wünschen Ihnen alle viel Spaß beim Lesen der Afrika - Reiseberichte......

Cape Town im August 2011
                                                                                                  Beetee und Fred

Beetee und Fred